4 Tipps zur Unterstützung der Gelenke Ihres Hundes

01.10.2021 14:06

 

Gelenkerkrankungen treten bei Hunden in unterschiedlichen Formen auf. Meist zeigen sich Schmerzen durch einen lahmenden Gang, aber nicht immer sind Gelenkprobleme oder deren Ursache von außen erkennbar. Wer frühzeitig etwas für die Gelenkgesundheit seines Vierbeiners unternehmen möchte, sollte auf einige wichtige Punkte achten.

 

1. Tier beobachten

 

Hunde zeigen Schmerzen oftmals anders als wir Menschen. Stumpfe Verletzungen, wie Prellungen oder Zerrungen, sind zudem von außen nicht erkennbar und können im schlimmsten Fall zu einer Entzündung mit schweren Folgeschäden führen. Werden diese nicht behandelt, kann sich eine chronische Erkrankung ausbilden, die zu dauerhaften Bewegungseinschränkungen führen kann. Durch aufmerksames Beobachten des Tieres können eventuelle Verletzungen entdeckt und von einem Veterinärmediziner behandelt werden. Auch beim Spielen mit anderen Hunden oder im Alltag können sich Hunde verletzen. Mögliche Symptome für eine Gelenkerkrankung sind Fieber, Abgeschlagenheit, Schmerzen bei Berührung des betroffenen Gelenks, Gelenksteifigkeit, Gelenkschwellungen oder Unruhe. [1] Sein Tier zu beobachten schult den Blick für etwaige Veränderungen.

 

2. Übergewicht vermeiden/reduzieren

 

Je mehr Gewicht auf den Gelenken lastet, desto höher ist das Risiko für Fehlhaltungen, Schmerzen oder chronischen Gelenkerkrankungen. Die Gelenke nutzen sich durch die starke Beanspruchung schneller ab. Wer Übergewicht an seinem Hund feststellt, sollte dieses mittels Bewegung und einem speziell ausgearbeiteten Fütterungsplan reduzieren. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Sportarten mit einem hohen Verletzungsrisiko gemieden werden. Gut eignet sich – wie beim Menschen auch – Schwimmtraining. Hierbei wird die gesamte Muskulatur gestärkt und die Gelenke geschont. [2]

 

3. Schonende Bewegung fördern

 

Vor allem bei älteren oder vorerkrankten Tieren sollte auf eine moderate, aber regelmäßige Bewegung geachtet werden. Dabei sollte langsam mit einer Aufwärmung der Muskulatur und der Gelenke begonnen werden, ehe es an den sportlicheren Part geht. Spaziergänge sind dabei Apportierspielen vorzuziehen, da Sprints stark auf den Gelenken lasten.

 

4. Alter und Vorerkrankungen beachten

 

Bei Welpen und jungen Hunden ist darauf zu achten, dass sie in ihren Wachstumsphasen lediglich gelenkschonende Bewegungen unternehmen. Gleiches gilt für ältere Hunde, bei denen bereits Gelenkprobleme bestehen. Treppensteigen oder Sprünge sollten vermieden werden, um später auftretenden Gelenkschäden vorzubeugen. [3]

 

Zur Unterstützung der Gelenkgesundheit können auch spezielle Futtermittel eingesetzt werden. Viele Produkte enthalten jedoch Rohstoffe tierischen Ursprungs, die bei Vierbeinern zu allergischen Reaktionen führen können. Unser Jump Russell Gelenkpulver enthält nur rein pflanzliche Rohstoffe, die eine hohe Bioverfügbarkeit besitzen. Die Mischung aus Glucosamin und Chondroitin sowie wertvollen Pflanzenextrakten ist dabei besonders auf die Bedürfnisse von Gelenken abgestimmt. Glucosamin ist ein Aminozucker, der im Körper natürlicherweise produziert und zum Aufbau von Knorpelbestandteilen benötigt wird. Er ist ein Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit. Chondroitin-Sulfat ist das wichtigste Glykosaminoglykan, das in den Gelenken, Sehnen, Bändern, der Haut und den Blutgefäßen zu finden ist.  Es wirkt wie ein Schwamm und fördert die Wassereinlagerung und somit die Elastizität im Knorpel. Zusammen angewendet, können Glucosamin und Chondroitin Gelenkschäden vermindern und eine gesunde Knorpelstruktur fördern. [4]

 

Quellen

[1] https://www.tiermedizinportal.de/magazin/gelenkschmerzen-beim-hund/412941

[2] https://www.tierklinik-oberhaching.de/blog/arthrose-gelenkverschleiss-beim-hund/

[3] https://www.tiermedizinportal.de/magazin/gelenkschmerzen-beim-hund/412941

[4] https://dkoch.ch/fileadmin/user_upload/PDF/Artikel_Knorpelschutzpraparate_d.pdf



 

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